Die Liebesblogger

Kategorie: Partnerschaft (Seite 3 von 12)

Wie wir in Zukunft lieben

Das neue Buch ist seit einigen Wochen zu haben. Es heißt „Generation beziehungsstark. Wie wir in Zukunft lieben“. Für alle die gerne ein handsigniertes Exemplar bestellen wollen gibt es heute noch einmal  ein spezielles Angebot. Ich habe eine Buchhandlung gefunden, die solche Bestellungen abwickelt – Pankebuch.

 

 

Wer das Buch gerne signiert erwerben möchte, der schreibt eine Mail mit dem Inhalt „Christian Thiel – handsigniert“ an die Buchhandlung Pankebuch. Achtung: Die Bezahlung erfolgt dann über PayPal. So ist auch die Übertragung der Adresse gewährleistet. Hier kommt die Mailadresse, über die Sie die Buchhandlung erreichen: info@pankebuch.de.

Das Buch kostet 20 Euro, die Buchhandlung berechnet 3 Euro für den Versand.

Eine Buchpräsentation gibt es im Mai in München. Hier kommt der Termin:

Buchvorstellung: Generation beziehungsstark. Wie wir in Zukunft lieben.

Kosten: 9 €

Zeit: 16. Mai, 19 Uhr

Ort: Evangelische Stadtakademie München

Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

Zur Anmeldung für diesen Vortrag geht es hier.

 

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Was wirklich hinter dem Spruch „Happy wife, happy life“ steckt

Der neue Podcast ist schon zum Valentinstag rausgekommen. Dieser Tag stellt uns vor einige Fragen: Blumen schenken oder lieber doch nicht? Anna Peinelt und ich erklären, was wir über den Valentinstag denken und warum in einer guten Partnerschaft jeder Tag ein Valentinstag sein sollte. Und wir wundern uns, warum immer mehr Singles über 30 Angst haben, allein zu sterben.

Viel Spaß beim Hören!

 

Sie sind der Zweitmann

Ich (47, Vater von 3 Kindern) bin seit zwei Jahren mit einer neuen Frau  zusammen. Ich habe vorher noch nie eine so intensive Liebe zu einer Frau empfunden. Sie gibt mir das gleiche Gefühl zurück. Sie lebt seit 16 Jahren in einer Beziehung und möchte sich nicht trennen. Nach Ihrer eigenen Aussage lebt sie dort eine wunderschöne Beziehung, bei der allerdings seit einiger Zeit die Sexualität brach liegt. Sie bezeichnet sich selbst als polyamorös und meint, dass Monogamie eine Lüge wäre und nicht der menschlichen Natur entspräche. Ich träume von einer gemeinsamen Zukunft. Sie möchte ihre „alte“ Beziehung nicht aufgeben, mich allerdings auch nicht verlieren. Meine Frage: Ist Polyamorie tatsächlich die „wahre“ menschliche Natur?

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Ich hab‘ da mal eine Frage …

Im Sommer planen die Kollegin Nadja von Saldern und ich ein (zunächst einmaliges) Special im Rahmen des bestehenden Podcasts „Die Sache mit der Liebe“ bei welt.de.

Sie können dafür eine Frage (als Audiodatei) zum Thema Partnerschaft oder Trennung an uns schicken. Wir wollen dann im Verlauf unseres Podcasts weitere Fragen an Sie stellen, die wir wiederum als Audiodatei in den Podcast einbauen.

Daraus ergibt sich keine Beratungssitzung, aber doch eine Ahnung davon, was in einer richtigen Beratung passiert. Wir müssen Ihren Namen nicht nennen. Wir brauchen aber Ihre Stimme.

 

Wollen Sie sich gerne mit Ihrer Frage bewerben?

 

Wer sich für das neue Format bewerben will, der kann das gerne tun. Wir freuen uns auf spannende Fragen. Die dürfen per Audio-Datei an uns gestellt werden oder zunächst einmal auch schriftlich an: post@die-liebe-bleibt.de.

 

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Seine Mutter ist wichtiger als ich

Mein neuer Partner (37) hat seiner Mutter auf ihrem Smartphone eine App installiert, mit der sie jeden seiner Schritte verfolgen kann. Sie weiß also immer ganz genau, wo wir waren, ob in der Sauna oder irgendwo zum Wandern im Harz. Mir ist das unangenehm. Er sagt dann nur, was ich denn gegen seine Mutter hätte. Zudem darf die Mutter von jedem seiner Schritte wissen – aber ich nicht. Das lehnt er ab. Ich komme damit nicht zurecht und wir streiten immer öfter darüber.

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Unterschiedliche Liebesbedürfnisse

Scheinbar haben mein Partner und ich komplett unterschiedliche Liebesbedürfnisse. Ich habe das in vergangenen Beziehungen noch nie so erlebt. Er legt zum Beispiel keinen Wert auf Geschenke und Liebesbekundungen in Form von Worten. Mir sind diese allerdings wichtig und ich habe versucht, ihm das auch mitzuteilen, also meine Bedürfnisse klar zu machen. Jedes Mal, wenn er diese Bedürfnisse versucht zu erfüllen, kommt bei mir nun aber der Gedanke auf, dass er dies ja nicht aus eigenem Wollen tut, sondern gewissermaßen dazu „gezwungen“ worden ist, seine Liebe zu bekunden. Ich bin dann fast noch unglücklicher, als wenn er es gar nicht getan hätte. Wie kann man damit umgehen?

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Zwei Männer sind weniger als einer

„Seit längerem lese ich Ihre Anregungen interessiert, so auch ‚Zwei Frauen sind weniger als Eine‘. Ich selbst bin geschieden und lebe seit 6 Jahren in einer Dreiecksbeziehung mit einer Frau, die mit ihrem Mann verheiratet ist und bleibt. Dabei ist auffällig, dass wir zwei Männer keinerlei Probleme miteinander haben. Die Frau kommt mit ihrem Mann auch gut zurecht, allerdings ohne sexuellen Kontakt. Mit mir ist die Beziehung komplizierter und gleicht einer Sinuskurve mit abnehmender Wellenlänge, was mich und unsere Beziehung mehr und mehr belastet. Ich befürchte, dass es für die Frau immer schwerer wird, diesen Zwiespalt zu bewältigen.“

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