Die Liebesblogger

Kategorie: Partnersuche (Seite 1 von 17)

Diese drei Fehler vermeiden glückliche Paare

Heute gibt es eine ganz besondere Folge von „Die Sache mit der Liebe“. Wir haben mit unserem Podcast den zweiten Geburtstag. Zusammen mit der Kollegin Anna Peinelt spreche ich heute über die wichtigsten Erkenntnisse aus den vergangenen zwei Jahren: Wie viel Sex braucht eine erfüllte Beziehung? Warum bekommen Frauen oft weniger Empathie entgegengebracht als Männer? Und welche drei großen Bereiche machen eine stabile Partnerschaft aus?

 

Darf ich im Internet einen Partner suchen, wenn ich noch verheiratet bin?

Ich überlege mich von meinem Mann zu trennen, mit dem ich seit zwanzig Jahren verheiratet bin. Wir sind einfach zu unterschiedlich. Während sich mein Mann stundenlang mit einem Problem beschäftigen kann und zunächst Pläne oder Berechnungen macht, bevor er etwas umsetzt, bin ich eher ein spontaner, kreativer und flexibler Mensch.

Es ist nicht so, dass wir keine Gemeinsamkeiten hätten: Wir treiben zum Beispiel gerne Sport und verreisen gerne zusammen mit unseren Hunden. Seit vier oder fünf Jahren leben wir aber eher in einer Wohngemeinschaft. Nun frage ich mich, ob ich im Internet auf einer geeigneten Plattform mal schauen könnte, ob dort ein für mich passender Mann sein könnte. Ist es überhaupt in Ordnung, so lange ich noch mit meinem Mann zusammen bin, auf einer Datingplattform zu stöbern?

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Wer Beziehungen übereilt eingeht, steuert direkt ins Chaos

Ein Mann ist in seiner Kindheit sehr verwöhnt worden. Nun stolpert er schon seit vielen Jahren von einer Beziehung in die nächste. In jede Frau ist er zunächst rettungslos verliebt. Es werden Häuser gebaut (oder Hausbauten geplant).  Und dann kommt die große Ernüchterung – und mit der Ernüchterung kommen Affären und neue Frauen, in die er wiederum rettungslos verliebt ist.

Single- und Paarberater Christian Thiel und Anna Peinelt erklären, welche No-Gos und Must-Haves für die erfolgreiche Partnersuche gelten.

 

 

 

 

 

Was Sie erleben ist Gewalt, verbale Gewalt

Meine Frau und ich sind verschieden „temperiert“, auch wenn wir uns in allen anderen wesentlichen Fragen des Lebens ganz einig empfinden. Meine Frau ist wirklich sehr cholerisch und aufbrausend und ich eher melancholisch. Wenn sie ganz ihrem Temperament gemäß „normal“ sich verhält, dann ist ordentlich Wind in der Bude. Sie regt sich über Dinge stark auf, schimpft, kocht vor Wut – dafür braucht es nicht viel Anlass. Wenn sie gestresst ist, das Ganze hoch zehn. Dann wird jeder mal angeschrien, der nicht rechtzeitig geflohen ist (wir haben 4 Kinder). Zugleich kühlt sie recht schnell wieder ab, zum Glück. Ich habe sehr viel versucht sie anzuregen, etwas zur Impulskontrolle zu unternehmen, etwa den achtsamkeitsbasierten Stressreduktionskurs. Solche Ideen stressen sie aber eher. Sehr viele Übungen, den dadurch in mir entstehenden Stress meinerseits zu reduzieren, praktiziere ich. Dennoch bitte ich Sie um Hilfe: was ist da los und was kann ich für uns tun?

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Partnerschaft – worauf es nach der Geburt ankommt

Paar- und Singleberaterin Anna Peinelt ist zurück aus ihrer Baby-Pause. Im Podcast spricht sie mit Christian Thiel darüber, wie sie die erste Zeit nach der Geburt erlebt hat, warum die neue Familie Priorität haben sollte und die heftigsten Streitigkeiten oft erst neun Monate nach der Entbindung drohen.

 

 

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Der Mann den ich kennengelernt habe hat Liebeskummer

Ich habe Mitte Mai einen Mann kennengelernt, der Arbeitskollege einer guten Freundin. Es hat direkt gefunkt, jedenfalls von der Sympathie her. Nach unserem ersten Treffen trafen wir uns wieder in einer größeren Gruppe. Auch da war direkt eine Spannung zwischen uns. Beim dritten Treffen, was sehr spontan war, kam es zu einem Kuss und ab dem Zeitpunkt hatten wir jeden Tag Kontakt. Nach dem Treffen, bei dem wir uns das erste Mal küssten sagte er mir, dass er relativ frisch getrennt sei, er war derjenige, der verlassen wurde.

Es war zunächst unbeschwert. Doch bald wurde es immer schwieriger. Er hat Tage, an denen es ihm sehr schlecht geht – wegen Liebeskummer. Es hängen in der Wohnung immer noch Bilder der beiden, dadurch fühle ich mich bei ihm auch sehr unwohl. Seit seiner Trennung sind jetzt knapp drei Monate vergangen. Ich weiß, dass ich eine Beziehung mit ihm möchte und bereit bin ihm Zeit zu geben bis er so weit ist, aber aktuell weiß ich nicht, ob das gut ausgehen wird.

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Guter Sex – aber wie?

Wie wichtig ist Offenheit beim Kennenlernen? Und was macht Sexualität auf Augenhöhe aus? Zusammen mit der bekannten Sexualtherapeutin und  Bestsellerautorin Ann-Marlene Henning (Make Love) erkläre ich im heutigen Podcast, warum wir in Partnerschaften nicht immer bekommen, was wir wollen, und weshalb wir für unsere Bedürfnisse werben sollten.

 

 

 

 

 

Es ist nicht Ihre Aufgabe, einen Mann davon zu überzeugen, dass Sie die Richtige sind

Ich (36) bin seit zwei Jahren mit einem vier Jahre jüngeren Mann in einer seltsamen Form von Beziehung. Wir haben tollen Sex und unternehmen auch öfter was zusammen, aber er lehnt es ab, mich seinen Freunden und seinen Eltern vorzustellen. Er ist auch dagegen, es als Partnerschaft zu sehen. Er hat gerade erst den Berufseinstieg geschafft und sagt immer, dass er sich auf seine Kariere konzentrieren will. Mir aber läuft die Zeit davon – ich will doch noch Kinder.

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Wie wir den Leistungsdruck im Bett loslassen

Wie viel Lust ist „normal“? Und was, wenn Partner nicht dieselben Bedürfnisse haben? Paar- und Singleberater Christian Thiel und Deutschlands bekannteste Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning erklären, warum vor allem jüngere Männer Performance-Druck spüren, woher dieser rührt und wie sie ihn loslassen können.

 

 

 

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