Wie finde ich eine Frau? Wie finde ich einen Mann? Und wenn ich einen Partner gefunden habe, wie gelingt es mir, mit ihr oder mit ihm auch zusammen zu bleiben? Wenn Sie mich fragen, dann sind das einige der wichtigsten Fragen im menschlichen Leben.
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Warum bekommen Männer durchschnittlich mehr Körbe als Frauen? Und wie gehen wir am besten damit um? Zusammen mit der Kollegin Anna Peinelt erklären wir, warum wir für jede höfliche Ablehnung dankbar sein sollten und welches Mindset hilft, Verabredungen mit mehr Leichtigkeit einfach zu genießen.
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Ich (24) bin nun seit fast fünf Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich erinnere mich noch genau, wie toll ich ihn anfangs fand. Damals bei meiner ersten Beziehung fiel mir das Schluss machen schon unfassbar schwer. Obwohl es ja “nur” eine Teenager Beziehung war und noch lange nicht so ernst wie die, in der ich jetzt verweile. Mein jetziger Freund und ich wohnen seit zwei Jahren zusammen.
Ich erinnere mich noch, dass ich mir ziemlich unschlüssig war, ob das wirklich ein guter Schritt ist, aber damals dachte ich, wenn’s nichts wird, ziehe ich eben wieder aus. Hier sitze ich nun und überlege mir seit knappen zwei Jahren, was wohl das beste für uns ist. Ich habe es schon oft angesprochen und man merkt es auch dadurch, dass ich weder Körperkontakt suche, noch gerne zulasse. Von Sex an der Stelle ganz zu schweigen. Die Situation bringt mich zum verzweifeln. “Er hat das nicht verdient” ist meine Ansicht und er liebt mich sehr. Er will darum kämpfen, aber ich hab das Gefühl, dafür ist zu viel Zeit vergangen. Seine Familie hat mich voll und ganz eingeschlossen und ich fühle mich wie mit meiner eigenen Family, wenn wir Zeit verbringen.
Sind wir freier, wenn wir uns nicht festlegen? Zusammen mit der Kollegin Anna Peinelt spreche ich in dieser Folge über den Unterschied zwischen Polyamorie und einer offenen Beziehung, den Preis unverbindlicher Beziehungsformen und, wie sie gelingen können.
Ich bin im März mit dem Single-Workshop „Suche eine(n) für immer und ewig“ in München. Das ist eine seltene Ausnahme, denn der Workshop findet in der Regel nur noch in Berlin statt. Hier kommen die Details:
26. März München
Workshop: „Suche eine(n) für immer und ewig. Wie Sie den Partner finden, der wirklich zu Ihnen passt und auch mit ihm zusammenbleiben.“
Kosten: 95 €
10-17 Uhr
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München
Zur Anmeldung für diesen Workshop geht es hier.
Der nächste Live-Workshop hier in Berlin ist dann am 13. Mai. Derzeit sind noch drei Plätze frei. Der Preis in Berlin ist deutlich höher als in München. Dafür ist in Berlin die Gruppe kleiner. Zudem ist der Termin in Berlin mit einem Catering zu Mittag verbunden.
Anmeldungen per Mail unter: post@singleberater.de
Der Online-Workshop „Wer passt zu mir?“
Der nächste Onlineworkshop „Wer passt zu mir? Wie Sie den Partner finden, der wirklich zu Ihnen passt“ startet am 13. April. Bei diesem Kurs bekommen Sie zehn Wochen lang jeden Donnerstag per Mail einen Link zugeschickt, mit dessen Hilfe Sie einen Studienbrief herunterladen können. Darin finden Sie viele Hinweise, wie Sie eine neue Antwort finden können auf die Grundfrage der Partnersuche Wer passt zu mir?
Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, per Mail Ihre Erfahrungen zu dem Thema beizusteuern und Fragen an mich zu stellen. Diese Zuschriften werden von mir selber zusammengefasst und gehen dann ebenfalls regelmäßig ebenfalls per Mail an Sie und alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es gibt keine Zoom-Calls und keine festen Präsenszeiten – Sie lesen, wann Sie wollen.
Wer sich der Frage Wer passt zu mir? stellt, gewinnt ein neues Bild von sich, von seiner Partnerwahl in der Vergangenheit, von der Dynamik in partnerschaftlichen Beziehungen und von den Möglichkeiten, in Zukunft eine andere, eine bessere Antwort auf diese Frage zu finden.
Wer eine gute Antwort auf die Frage Wer passt zu mir? findet, erhöht damit auch seinen Mut bei der Partnersuche.
Wer eine gute Antwort auf die Frage Wer passt zu mir? findet, hat die besseren Aussichten, dass die nächste Liebe tatsächlich gekommen ist, um zu bleiben.
Die Kosten für den Workshop belaufen sich auf 80 Euro.
Die Anmeldung erfolgt per Mail an: post@singleberater.de.
Ich (27) bin 27 Jahre seit gut 3 Jahren mit meinem Verlobten (29) zusammen. Unsere Hochzeit findet noch in diesem Jahr statt. Aber das Sexthema beschäftigt uns als Paar schon seit Anbeginn der Beziehung. Als ich meinen Verlobten kennengelernt habe, war ich Hals über Kopf in ihn verliebt und wollte diese Liebe auch körperlich ausleben. Er war da anders. In den ersten beiden Beziehungsmonaten war es noch so, dass er ab und zu den Sex einleitete, aber dies hörte danach auf. Ab da an musste immer ich auf ihn zukommen. Ich musste ihn regelrecht davon überzeugen mich anzufassen. Er hat mir immer zugesichert dass es nicht an mir liege. Immer wieder, wenn er angetrunken ist, weint er und sagt dass es ihm leid tue, für diese Situation. Erst als ich vor kurzem wieder so genervt war und geweint habe, hat er mir versprochen zum Arzt zu gehen um seine Hormone zu checken und eine Therapie zu beginnen. Die Hormone sind normal und er war nun das zweite mal bei einem Therapeuten. Ich habe versucht ihm gegenüber so verständnisvoll zu sein, habe ihm Zeit gegeben, aber er hat sich erst jetzt Hilfe geholt. Ich werde natürlich noch zuwarten, aber ich werde diesen Mann heiraten und ich weiß nicht, ob ich noch lang durchhalte. Selbst wenn wir Sex haben, gibt es kein Vorspiel und es ist ein kurzes Gehämmere was mich nicht zum Höhepunkt bringt. Danach fühle ich mich so schlecht, dass ich manchmal sogar weine, während er schläft.
Sex ist mehr als Penetration und die Orgasmus-Absicht muss und sollte nicht an erster Stelle stehen. Stattdessen sind Nähe, Intimität und emotionale Stimulation wichtiger. Warum der Fokus beim Sex nicht auf Spielzeugen liegen sollte und das sogar kontraproduktiv sein kann, darüber sprechen Anna Peinelt und ich im heutigen Podcast.
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Weiterbildung: Singles in Beratung, Coaching und Therapie
Im Jahr 1998 habe ich die ersten Singles beraten. Ich schaue jetzt also auf 25 Jahre Erfahrung in der Singleberatung zurück. Gerne gebe ich meine Erfahrungen auch an jüngere Kolleginnen und Kollegen weiter. Im September gibt es die nächste Weiterbildung in Singleberatung. Ich freue mich auf einen spannenden Tag mit vielen Informationen und vielen Antworten auf Fragen, die Sie beschäftigen.
Wir sind beide Ende 30, seit über zehn Jahren zusammen und haben inzwischen vier Kinder – Wunschkinder. Ich wollte gerne die Mutterrolle ausfüllen und mein Mann geht arbeiten. Inzwischen merke ich, wie sehr mir Zeit nur für uns fehlt und auch die Anerkennung von ihm. Freie Zeit füllt er mit Computerspielen aus. Für Gespräche mit mir ist er zu müde. Ich fühle mich erschöpft und weiß nicht mehr, wie ich unsere Partnerschaft erhalten kann. Sind Kinder das Ende der Liebe?
Warum romantisieren viele die Vorstellung von Elternschaft? Und wann wird diese Naivität kritisch? Zusammen mit der Kollegin Anna Peinelt geht es im heutigen Podcast darum, warum es im Alltag mit einem Kleinkind um Leben und Tod geht, Eltern ihr altes Leben hinter sich lassen müssen und Kooperation unabdingbar ist.