Herzenssache

Die Liebesblogger

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Wie kann ich Untreue verhindern – und was, wenn es doch passiert?

Wo fängt der Betrug des Partners an? Und wie kann man verhindern, dass einer von beiden sich trotz guter Vorsätze auf eine Affäre einlässt? Single- und Paarberater Christian Thiel und Anna Peinelt entzaubern die Mythen rund um die Untreue und erklären die Fakten.

Nein, Untreue beginnt nur sehr selten mit dem, was oft als der Kern von Untreue angesehen wird – mit Sex. Untreue beginnt mit einfühlsamen Worten, netten WhatsApp-Nachrichten, Komplimenten und spannenden wie interessierten Gesprächen. Und dann stellt sich heraus: Der andere ist netter, einfühlsamer und zugewandter als der Partner oder die Partnerin.

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Seine Mutter ist wichtiger als ich

Mein neuer Partner (37) hat seiner Mutter auf ihrem Smartphone eine App installiert, mit der sie jeden seiner Schritte verfolgen kann. Sie weiß also immer ganz genau, wo wir waren, ob in der Sauna oder irgendwo zum Wandern im Harz. Mir ist das unangenehm. Er sagt dann nur, was ich denn gegen seine Mutter hätte. Zudem darf die Mutter von jedem seiner Schritte wissen – aber ich nicht. Das lehnt er ab. Ich komme damit nicht zurecht und wir streiten immer öfter darüber.

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Unterschiedliche Liebesbedürfnisse

Scheinbar haben mein Partner und ich komplett unterschiedliche Liebesbedürfnisse. Ich habe das in vergangenen Beziehungen noch nie so erlebt. Er legt zum Beispiel keinen Wert auf Geschenke und Liebesbekundungen in Form von Worten. Mir sind diese allerdings wichtig und ich habe versucht, ihm das auch mitzuteilen, also meine Bedürfnisse klar zu machen. Jedes Mal, wenn er diese Bedürfnisse versucht zu erfüllen, kommt bei mir nun aber der Gedanke auf, dass er dies ja nicht aus eigenem Wollen tut, sondern gewissermaßen dazu „gezwungen“ worden ist, seine Liebe zu bekunden. Ich bin dann fast noch unglücklicher, als wenn er es gar nicht getan hätte. Wie kann man damit umgehen?

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Neuer Podcast: Liebe ist Männersache

Meine Kollegin Anna Peinelt findet, dass Männer sich mehr um die Liebe kümmern sollen. Ich finde das auch, habe mir allerdings im Laufe der Jahre in dieser Frage ein dickes Fell zugelegt. In der Praxis der Single- wie der Paarberatung sind es beinahe immer die Frauen, die sich kümmern.

Ja, Männer sollten sich kümmern. Kümmern darum, dass sie in der richtigen Beziehung landen – und nicht bei irgendeiner. Kümmern darum, dass ihre Beziehung dauerhaft hält – und nicht an Lieblosigkeit und Desinteresse scheitert. Aber leider tun sie das in vielen Fällen nicht und überlassen das alles einfach so den Frauen.

Natürlich hat Anna recht: Männer sollten mehr Verantwortung in der Liebe übernehmen. Und dazu müssen sie mehr wissen über Gefühle und mehr wissen über die Liebe.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

 

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Zwei Männer sind weniger als einer

„Seit längerem lese ich Ihre Anregungen interessiert, so auch ‚Zwei Frauen sind weniger als Eine‘. Ich selbst bin geschieden und lebe seit 6 Jahren in einer Dreiecksbeziehung mit einer Frau, die mit ihrem Mann verheiratet ist und bleibt. Dabei ist auffällig, dass wir zwei Männer keinerlei Probleme miteinander haben. Die Frau kommt mit ihrem Mann auch gut zurecht, allerdings ohne sexuellen Kontakt. Mit mir ist die Beziehung komplizierter und gleicht einer Sinuskurve mit abnehmender Wellenlänge, was mich und unsere Beziehung mehr und mehr belastet. Ich befürchte, dass es für die Frau immer schwerer wird, diesen Zwiespalt zu bewältigen.“

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„Schwierige Fragen lassen sich am besten nach dem Sex lösen“

Streit gibt es in jeder Partnerschaft. Zwei Menschen haben nun mal unterschiedliche Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen vom Leben. Aber wie streitet man richtig? Und wie löst man Probleme, die nicht lösbar scheinen?

Zusammen mit der Kollegin Anna Peinelt gehe ich heute in der neuen Folge des Podcasts „Die Sache mit der Liebe“ diesen Fragen nach.

Und wir erklären auch, warum sich besonders kniffelige Probleme nach dem Sex am besten lösten lassen. Nur so viel vorab: Es hat mit den Hormonen zu tun.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Zwei Frauen sind weniger als eine

Ich war 22 Jahre mit meiner Frau zusammen, davon 19 Jahre verheiratet. Meine Frau war stets liebevoll zu mir und hat mir in sehr schweren Zeiten zur Seite gestanden. Wir hatten gemeinsame Hobbys, hatten schönen Sex. Dann wechselte ich die Arbeitsstelle, verliebte mich in eine andere Frau und das Gefühlschaos nahm seinen Lauf. Meine Ehefrau hat alles versucht um mich auf vernünftige Art und Weise zurück zu bekommen.

Nun bin ich ausgezogen und lebe bei meiner neuen Partnerin. Doch ich muss ständig an meine Ehefrau denken, dass belastet auch meine neue Beziehung in der ich glücklich bin. Ich habe meiner Ehefrau gegenüber ein sehr schlechtes Gewissen. Sie hat mir nie etwas schlechtes getan und ich rangiere sie einfach aus. Warum tut man so etwas, warum habe ich mich nicht um meine Ehe bemüht? Ich verstehe das nicht.

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Warum macht Sex Spaß?

Die Kollegin Anne Peinelt und ich hatten bei unserem Podcast für welt.de einige Fragen von Hörerinnen und Hörern zur Sexualität. Also haben wir uns entschieden, sie zusammen in einer Folge zu behandeln.

Was ist guter Sex? Ist Solo-Sex dasselbe wie partnerschaftliche Sexualität? Und was hat das alles mit Fortpflanzung zu tun? Menschen haben sehr viel häufiger Sex, als es zur Fortpflanzung nötig ist. Der häufige Sex dient – der Bindung aneinander. Und er hängt sehr eng mit dem  menschlichen Gefühlsleben zusammen.

 

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Zu dem Thema „Warum macht Sex Spaß?“ gibt es hier auf Herzenssache365 auch einen längeren Blog-Beitrag. Sie finden ihn hier.

 

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