Die Liebesblogger

Die Sache mit der Liebe – der neue Podcast ist da

Liebe passiert nicht einfach, man muss auch selber etwas dafür tun. Das gilt für Singles wie für Paare. Single- und Paarberater Anna Peinelt und Christian Thiel haben Tipps, was man tun kann, um die Liebe zu finden und wie man sie lange am Leben erhält.

 

Wie viel Einfluss habe ich auf mein eigenes Liebesglück? Oder ist das alles nur Schicksal? Was können Singles und Paare tun, damit es in Sache Liebe besser läuft? Zusammen mit der Kollegin Anna Peinelt kläre ich ab sofort über Mythen auf, gebe Tipps und zeige, wie wir unsere Liebesprobleme lösen können.

Der Podcast erscheint regelmäßig alle 14 Tage hier auf herzenssache365 – und auf den Seiten von welt.de.

 

Die erste Folge: „Liebe hat nichts mit Schicksal zu tun“

Ist wahre Liebe Schicksal? Und muss man sich vielleicht damit abfinden, dass die Liebe mit der Zeit zwangsläufig der Eintönigkeit weicht? In der ersten Folge widmen sich die Single- und Paarberater Anna Peinelt (29) und Christian Thiel (59) der Frage, inwieweit sowohl Singles als auch Liierte Einfluss auf das eigene Liebesglück nehmen können. Dazu räumen sie mit weitverbreiteten Mythen über die Liebe auf und geben wertvolle Tipps für die erfolgreiche Partnersuche und Beziehungsarbeit. Sie besprechen außerdem:

– Was eine Beziehung von einem Beziehungsversuch unterscheidet
– Wieso es bei der Partnersuche wirklich nicht darum geht, gefallen zu müssen
– Zwei magische Fragen und sechs Sekunden für die Liebe

 

Natürlich gibt es „Die Sache mit der Liebe“ auch auf Spotify.

 

Und bei iTunes gibt es uns auch.

 

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4 Kommentare

  1. H. Königsberg

    Hi, liebes Beratungsteam,
    danke für den spannenden Podcast „Liebe hat nichts mit Schicksal zu tun“. Ich habe noch einige Fragen: Ich bin eine einsame, disziplinierte, ihr Leben meisternde geschiedene Ostdeutsche mit extremer Figur, die ihren Wohnsitz nicht verlegen möchte. Da passen natürlich weniger Männer. Vielleicht habe ich nicht an der richtigen Stelle gesucht. 10 Dates hatte ich schon. Was sollte ich verbessern? Ich vermisste die leuchtenden Augen der Herren, hatte aber den Eindruck, dass ich einige male trotzdem willkommen sei. Ich sagte, dass wir nicht passen. Mitunter zweifle ich daran, dass dies richtig war. Wenn nur 1/10 der Erotik auf den ersten Blick auch passt, dann scheint mir das Finden eines passenden Partners in die Wahrscheinlichkeit eines Lottogewinns zu entschwinden.
    Gibt es auch bei älteren Semestern die Anziehung auf den ersten Blick? Soll ich weiterhin danach suchen und dann das Passen überprüfen? Was hat Priorität? So wünsche ich mir als gut strukturierter Mensch auch einen ordnungsliebenden Partner.
    Meine Freundin meinte, ich soll meine Ansprüche herunter schrauben. In unserem Alter (um die 60) ist das unrealistisch. Sie empfehlen das nicht.
    Wenn ich durch Ihre Beiträge mehr Klarheit für meine Partnersuche finde, würde ich mich riesig freuen.
    Tschüss und eine besinnliche Adventszeit
    HK

    • Christian Thiel

      Ja, auch bei älteren Semestern gibt es die Anziehung auf den ersten Blick. Und: Nein, Ihre Freundin versteht von der Partnersuche rein gar nichts. Sie ist vermutlich eine gute Freundin – aber eine sehr schlechte Singleberaterin. Niedrige Ansprüche führen nicht zum Erfolg, sondern, ganz im Gegenteil, zu Niederlagen in der Liebe.
      Wir machen am 4. Januar bei „Die Sache mit der Liebe“ eine ganze Folge nur zur Partnersuche. Bleiben Sie also dabei – es gibt noch mehr Erkenntnisse! Zudem dürfen Sie sich gerne überlegen, ob Sie in dem Online-Workshop „Wer passt zu mir?“, den ich ab Januar wieder anbiete, gut aufgehoben sind. Die Frage bei der langfristig haltbaren Liebe ist ja nicht „Begehre ich ihn erotisch?“, sondern „Wer passt wirklich zu mir?“.
      Und wenn alles nichts hilft, dann gibt es ja auch noch den Live-Workshop „Suche einen für immer und ewig“ im Februar (13. Februar 2021) hier in Berlin.

  2. Andreas Stein

    Liebes herzensache Team,
    ich finde Ihren Podcast wirklich erfrischend. Doch kommt mir hier der Mann als begriffstumpfer Zeitgenosse, zu schlecht weg, und damit füttern Sie Herr Thiel, leider ziemlich schmerzvoll, das Klischee des „Mannes“. „Männer“ sind nicht so oder so. Sie liegen in einigen Aussagen Ihrer Podcasts, ganz schön daneben, auch wenn Sie sicher aus der eigenen Praxis berichten. Es gibt durchaus Männer die sich mehr oder einfach nur sehr interessiert, für partnerschaftliche Fragen interessieren, wo die Frauen eher Ihr Mannesbild, repräsentieren.
    Beschreibt eine Frau ein Bedürfnis, so ist das wundervoll (überspitzt), tut dies in gleicher Weise der Mann, so wird er abgetadelt. Das ist einfach so nicht richtig. Da sind Sie, Frau Peinelt, wahrscheinlich auch um ihrer anderen Generation wegen, differenzierter und versuchen schon einmal eine Bresche für die Männer zu schlagen.
    Ich höre sehr gerne Ihre wirklich tollen Podcasts, aber ich fände es dem „Mann von heute“ gegenüber, fair, von dem Klischee des unsensiblen und triebgesteuerten Mann, abzukommen.
    Mit besten Grüßen
    Andreas

    • Christian Thiel

      Traurigerweise greife ich für meine Einschätzung ja nicht nur auf die Erfahrungen aus der Beratung zurück, sondern auch auf die Forschungslage. Die ist völlig eindeutig: Statistisch gesehen verhalten sich Frauen in Partnerschaften erheblich konstruktiver.
      Das heißt nicht, dass sie immer im Recht sind.
      Und das heißt zudem auch nicht, dass sie sich immer und in jedem Fall konstruktiver verhalten.
      Erschreckende ist für mich als Mann allerdings, wie wenig die meisten Männer über die Liebe wissen und wie wenig Energie sie darauf verwenden, etwas über die Liebe zu lernen.
      Ich sage in Vorträgen gerne: Das gilt nicht für anwesende Männer und weite das gerne auch auf den Podcast und diesen Blog hier aus. Warum? Männer die hier lesen gehören zu den (viel zu wenigen) Ausnahmen. Die Mehrheit liest Computer-Bild von der ersten bis zur letzen Seite. Oder Auto-Bild. Und findet es völlig unnütz, etwas über die Liebe zu erfahren. Traurig.
      Klar bin ich dafür, das zu verändern. Aber deshalb die Augen vor der nach wie vor trostlosen Realität zu verschließen, das ergibt für mich eben auch keinen Sinn.
      Schöne Grüße aus Berlin
      Christian Thiel

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