Die Liebesblogger

„Manchmal müssen wir eine Trennung einfach hinnehmen“

Wie kommt es zu einer Trennung? Hätte man sie verhindern können? Wie kann man eine Scheidung durchstehen, ohne dass die Kinder zu sehr darunter leiden? Trennungen werfen eine Menge von Fragen auf – und führen allzu oft in einen Rosenkrieg.

 

Heute spreche ich mit der Paartherapeutin und Scheidungsmediatorin Nadja von Saldern darüber, wie eine friedliche Trennung gelingen kann. Nadja erklärt, wie gefährlich die Schuldfrage ist, warum ein Anwalt keine gute Idee ist, und wann man eine Trennung einfach hinnehmen muss.

Und anschließend diskutiere ich mit Anna Peinelt, welche Folgen die Trennung der Eltern für die Kinder hat.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Was der Rosenkrieg mit unseren Kindern macht

 

 

 

 

4 Kommentare

  1. Maria

    Ein Transcript wäre schön, ich kann schneller lesen als hören

    • Christian Thiel

      Eine Woche nachdem der Podcast erschienen ist, gibt es immer auch ein Transkript – auf welt.de.

  2. Susanne

    In dieser Sendung wurde die Mediation als solche angepriesen.
    Grundsätzlich kann ich dem nicht widersprechen.
    Eine gute Mediation hängt aber von der Fähigkeit des Mediators ab, tatsächlich allparteilich zu sein. Das ist eine Kunst, die nicht jeder kann. Ich vermute, viele der so genannten Mediatoren können es eben nicht.
    Ich habe eine „Mediation“ absolviert, welche mich ziemlich „traumatisiert“ oder zumindest hochgradig verletzt und verstört hat.
    Die Mediatorin hat sich vom meinem damaligen Mann regelrecht um den Finger wickeln lassen und ich habe tatsächlich erlebt, wie die beiden während der Sitzung miteinander gelacht haben und sich über ein scheinbar gemeinsames Hobby unterhalten haben. Meinen Äusserungen wollte diese Dame nicht glauben. Als ich (laut) protestierte (Ich erlebte mich wie im falschen Film!), wurde ich von der Mediatorin „zurechtgewiesen“.
    Diese Mediatorin hat sich zwar im Nachhinein bei mir „entschuldigt“, für mich war aber das Vertrauensverhältnis zu dieser Dame gänzlich zerstört.
    Der Glaube mancher Anwälte, dass man „mit ein paar Scheinen über absolvierte Wochenendkurse“ zum guten Mediator wird, finde ich sehr naiv und schädlich für manche Klienten.

    • Christian Thiel

      Ich kann Ihre Vorbehalte gegen diese ‚Mediatorin‘ sehr gut nachempfinden. Was Sie schildern klingt sehr umprofessionell.
      Offensichtlich handelte es sich um eine Rechtsanwältin, so habe ich Ihren Kommentar verstanden.
      Ich würde immer empfehlen zu einer Mediatorin (oder einem Mediator) zu gehen, der/die beruflich im psychologischen Bereich angesiedelt ist. Die Kombination von Paarberatung und Scheidungsmediation ist in meinen Augen besonders hilfreich.

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