Die Liebesblogger

„Schwierige Fragen lassen sich am besten nach dem Sex lösen“

Streit gibt es in jeder Partnerschaft. Zwei Menschen haben nun mal unterschiedliche Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen vom Leben. Aber wie streitet man richtig? Und wie löst man Probleme, die nicht lösbar scheinen?

Zusammen mit der Kollegin Anna Peinelt gehe ich heute in der neuen Folge des Podcasts „Die Sache mit der Liebe“ diesen Fragen nach.

Und wir erklären auch, warum sich besonders kniffelige Probleme nach dem Sex am besten lösten lassen. Nur so viel vorab: Es hat mit den Hormonen zu tun.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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1 Kommentar

  1. Vivi

    Ich habe es lange damit versucht, durch Zuwendung und Sex eine gute Voraussetzung für schwierige Gespräche zu schaffen, aber das hat bei uns leider nicht funktioniert.
    Mein Freund versucht ja gleichermaßen (oder sogar noch mehr), durch kleine Aufmerksamkeiten und Zärtlichkeit eine gute Stimmung zwischen uns zu schaffen, wenn ein Konflikt im Raum steht, aber er will damit vielmehr das Thema unter den Teppich kehren, und sich die Bestätigung verschaffen, dass das ganze nicht so wichtig sei. Solange er bekommt, was er will (also Sex und meine Aufmerksamkeit) sieht er keine Notwendigkeit, irgendetwas an seinem Verhalten zu ändern.
    Leider wird er distanzierter und hochmütiger, je mehr er von mir bekommt, und umgekehrt erst dann bemüht und zugewandt, wenn ich mich zurückziehe und traurig oder wütend bin.
    Ein Konfliktpunkt ist z.B. dass er gerne allein in seiner Wohnung vor dem Fernseher isst(oft aus Tupperdosen, die ihm seine Eltern bringen…) während es mir ein Anliegen ist, bei mir als Familie (mit meinem Kind) zum Abendessen am Tisch zusammen zu kommen.

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