Wir hatten den Sexualwissenschaftler und Sexualtherapeuten Christoph Joseph Ahlers bei uns im Podcast „Die Sache mit der Liebe“. In Teil eins des Gesprächs hinterfragt der bekannte Sexualexperte gängige Vorstellungen von der Liebe in unserer Kultur. Und legt seine Sicht der Dinge dar.

Warum wird der Sex weniger, obwohl die Liebe bleibt?
Warum hilft es nicht, sich einfach mehr Mühe zu geben?

Und was, wenn Sex überhaupt kein Grundbedürfnis ist?

Die Fortsetzung kommt in der nächsten Woche.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Zur Person:

 

Dr. rer. med. Dipl.-Psych. Christoph Joseph Ahlers ist Fachpsychologe für Klinische Psychologie und Sexualwissenschaftler und leitet als Klinischer Sexualpsychologe die Praxis für Paarberatung und Sexualtherapie am Institut für Sexualpsychologie Berlin.

Er war langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes und ist Inhaber der „Zusatzbezeichnung Sexualpsychologie“ sowie des Zertifikates „Expert“ der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualpsychologie (www.dgsmp.org).

Darüber hinaus ist Dr. Ahlers Dozent, Lehrtherapeut und Supervisor er der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (www.dgfs.info) sowie Mitherausgeber und Revisor der sexualwissenschaftlichen Fachzeitschrift Sexuologie sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirates und Revisor der Zeitschrift für Sexualforschung sowie Autor zahlreicher wissenschaftlicher und medialer Publikationen.

Während seiner über fünfundzwanzigjährigen Berufstätigkeit als Sexualwissenschaftler in Klinik, Forschung und Lehre hat er am Institut für Sexualwissenschaft der Berliner Charité und in der von ihm gegründeten Schwerpunktpraxis für Klinische Paar- und Sexualpsychologie (www.sexualtherapie-berlin.de) tausende Einzelpersonen und Paare untersucht, begutachtet, beraten und behandelt. Sein mit Gerard Schaefer gegründetes Institut für Sexualpsychologe ist eine extrauniversitäre Einrichtung für sexualpsychologische Forschungskooperation, Fortbildung,

Supervision und Publikation (www.sexualpsychologie-berlin.de).