Die Liebesblogger

Auch Therapeuten brauchen manchmal eine Therapie

Die bekannte amerikanische Kolumnistin und Therapeutin Lori Gottlieb hat ein Buch über Psychotherapie geschrieben. Darin geht es auch um ihre eigene Therapie, die sie nach einer Trennung braucht. Jetzt ist ihr Buch auch auf deutsch erscheinen. Herzenssache bringt heute einen Auszug daraus.

von LORI GOTTLIEB

Definitionsgemäß ist die „akute Problematik“ diejenige, welche eine Person dazu bringt, einen Therapeuten aufzusuchen. Das kann eine Panikattacke sein, eine Kündigung, ein Todesfall, eine Geburt oder ein Beziehungsproblem. Vielleicht auch die Unfähigkeit, eine wichtige Lebensentscheidung zu treffen, oder eine depressive Verstimmung. Manchmal ist die akute Problematik auch gar nicht so klar – der Patient hat das Gefühl, „festzustecken“, oder den vagen, aber stetigen Eindruck, dass etwas nicht stimmt.

Wie auch immer das Problem aussieht, es ist gewöhnlich „akut“, weil der betreffende Mensch an einem Wendepunkt in seinem Leben angelangt ist. „Soll ich jetzt nach rechts oder nach links gehen? Versuche ich, den Status quo aufrechtzuerhalten oder wage ich mich auf unbekanntes Terrain?“ (Seien Sie gewarnt: Eine Therapie wird Sie immer auf unbekanntes Terrain führen, selbst wenn Sie lieber den Status quo aufrechterhalten möchten.)

Aber um diesen Wendepunkt geht es den Menschen nicht, wenn sie zu ihrer ersten Therapiesitzung kommen. Meistens suchen sie einfach nur nach Linderung. Sie wollen Ihnen ihre Geschichte erzählen, beginnend mit der akuten Problematik.

Also lassen Sie mich Ihnen von der Sache mit meinem Freund erzählen.

***

Das Erste, was Sie zum Thema Freund wissen müssen, ist, dass es sich bei ihm um jemanden mit ganz außerordentlichen menschlichen Qualitäten handelt. Er ist liebevoll, großzügig, witzig und klug. Und wenn er Sie nicht gerade zum Lachen bringt, fährt er um zwei Uhr morgens in die Apotheke und besorgt Ihnen das Antibiotikum, auf das Sie keinesfalls bis zum Morgen warten können. Ist er gerade im Supermarkt, schickt er Ihnen eine Nachricht, ob Sie irgendwas brauchen. Und wenn Sie dann zurückschreiben „Waschmittel“, bringt er Ihnen noch Ihre Lieblings-Fleischbällchen mit und zwanzig Flaschen Ahornsirup für die Waffeln, die er für Sie zubereitet – und zwar weder tiefgekühlt noch als Backmischung. Und natürlich trägt er die zwanzig Flaschen in die Küche, um neunzehn davon im Hochschrank zu verstauen, an den Sie nicht rankommen. Die zwanzigste Flasche aber lässt er auf der Arbeitsfläche stehen, griffbereit für Sie am nächsten Morgen.

Er hinterlässt Ihnen kleine, süße Botschaften auf dem Tisch, hält Ihre Hand und öffnet Ihnen die Tür. Und natürlich beschwert er sich nie, wenn er zu Familienfeiern geschleppt wird, weil er Ihre Verwandten einfach liebt, selbst die Neugieriegen und Älteren unter ihnen. Ohne ersichtlichen Grund schickt er Ihnen per Amazon riesige Buchpakete (weil Bücher für Sie denselben Stellenwert haben wie bei anderen Leuten Blumen) und kuschelt sich mit Ihnen abends ins Bett, wo Sie einander laut bestimmte Passagen vorlesen – unterbrochen nur von der honigsüßen Leidenschaft Ihrer Küsse. Während Sie bis zum Exzess Netflix gucken, massiert er sachte jene Stelle an Ihrem Rücken, wo sich schleichend eine leichte Skoliose gebildet hat. Und wenn er aufhört und Sie ihn zärtlich stupsen, massiert er genau sechzig köstliche Sekunden weiter, bevor er sich rauswindet, ohne dass Sie es merken (oder auch nur so tun, als ob). Er lässt Sie seine Sandwiches fertigessen, seine Sätze vollenden und seine Sonnencreme aufbrauchen und hört Ihnen, wenn Sie von Ihrem Tag berichten, so aufmerksam zu, als schriebe er eine Biografie über Sie. Am Ende weiß er mehr über Ihr Leben als Sie selbst.

Sollten Sie jetzt den Eindruck haben, dieses Porträt sei irgendwie schief, dann muss ich Ihnen beipflichten: ja, stimmt. Es gibt viele Arten, eine Geschichte zu erzählen, und wenn ich als Psychologin eines gelernt habe, dann dieses, dass Menschen das sind, was Therapeuten „unzuverlässige Erzähler“ nennen. Das soll nicht heißen, dass Patienten Sie absichtlich in die Irre führen. Es liegt eher daran, dass jede Geschichte mehrere rote Fäden hat und Ihre Patienten die Stränge weglassen, die sich nicht mit ihrer Sicht der Dinge vertragen. Der Großteil dessen, was meine Patienten mir berichten, ist absolut wahr – aus ihrer momentanen Sicht. Erkundigen Sie sich nach dem Partner, einmal während der Flitterwochen und später noch einmal, nach der Scheidung – Sie werden in beiden Fällen jeweils nur die Hälfte der Geschichte erfahren.

Was Sie gerade über den Freund gehört haben? Genau, die Sonnenseite.

***

Und nun zur Schattenseite: Ein Werktag, zehn Uhr abends. Wir liegen im Bett und plaudern. Wir haben eben ausgemacht, welchen Film wir uns am Wochenende ansehen wollen und Kinokarten bestellt. Da wird der Freund plötzlich merkwürdig still.

„Bist du müde?“, frage ich. Wir sind beide beruflich enorm geforderte, alleinerziehende Eltern Mitte vierzig, also ist eine erschöpfte Stille nicht ungewöhnlich. Selbst wenn wir nicht fix und fertig sind, fühlt sich das stille Beieinandersein angenehm friedlich und entspannend an. Wenn Sie je verliebt waren, wissen Sie, von welcher Art Stille ich spreche: Stille auf einer Frequenz, die nur ein Mensch wahrnimmt, der Ihnen viel bedeutet.

„Nein“, sagt er. Es ist nur eine Silbe, aber seine Stimme zittert ein wenig. Es folgt noch mehr beunruhigendes Schweigen. Ich schaue ihn an. Er schaut zurück. Er lächelt, ich lächle. Und immer noch der laute Widerhall dieses Schweigens, unterbrochen nur vom Scharren seines Fußes unter der Bettdecke. Jetzt bin ich alarmiert. In meiner Praxis bin ich die Marathon-Schweigerin, wenn nötig, aber in meinem Bett bringe ich es auf höchstens drei Sekunden.

„Hey, ist irgendwas?“, frage ich und versuche, mich so beiläufig wie möglich anzuhören, aber im Grunde ist die Frage rein rhetorisch. Die Antwort darauf lautet offensichtlich Ja, denn in der ganzen Weltgeschichte ist darauf noch nie eine tröstliche Antwort gefolgt. Wenn Paare zu mir in die Therapie kommen, selbst, wenn sie am Anfang manchmal Nein sagen, stellt sich irgendwann die wahre Antwort heraus, die eine Variation über folgende Themen ist: Ich habe dich betrogen. Ich habe die Kreditkarten überzogen. Meine alte Mutter wird bei uns leben. Oder schlicht: Ich liebe dich nicht mehr.

Der Freund bildet keine Ausnahme von dieser Regel.

Er sagt: „Ich habe entschieden, dass ich die nächsten zehn Jahre nicht mit einem Kind unter einem Dach leben möchte.“

Ich habe entschieden, dass ich die nächsten zehn Jahre nicht mit einem Kind unter einem Dach leben möchte?

Ich breche in Gelächter aus. Ich weiß, dass an diesem Satz nichts Witziges ist, aber angesichts der Tatsache, dass wir unsere Leben miteinander verbringen wollen und ich einen achtjährigen Sohn habe, hört sich der Satz so lächerlich an, dass ich den Schluss ziehe, es könne sich nur um einen Scherz handeln.

Der Freund sagt nichts, also höre ich auf zu lachen. Ich sehe ihn an. Er schaut weg.

„Wovon zum Teufel redest du? Was soll das heißen, du möchtest in den nächsten zehn Jahren nicht mit einem Kind zusammenleben?“
„Es tut mir leid“, sagt er.

„Leid? Weswegen?“, frage ich und kapiere immer noch nichts. „Du meinst es also ernst? Du willst nicht, dass wir zusammen sind?“

Er erklärt, dass er durchaus mit mir zusammen sein will, aber jetzt, wo seine Kinder im Teenageralter sind und ausziehen, um an die Uni zu gehen, sei ihm klar geworden, dass er nicht weitere zehn Jahre warten möchte, bis das Nest leer ist.

Mir klappt die Kinnlade runter. Buchstäblich. Ich spüre, wie mein Mund sich öffnet und mir eine Weile der Unterkiefer herabhängt. Es ist das erste Mal, dass er das mir gegenüber anspricht, daher braucht meine Kinnlade ein wenig, bis sie in Normalstellung zurückfindet und ich sprechen kann. Mein Kopf sagt: „Wiiieee bitte?“, aber aus meinem Mund kommt: „Wie lange empfindest du schon so? Wenn ich jetzt nicht nachgehakt hätte, ob etwas nicht stimmt, wann hattest du vor, mir das zu sagen?“ Und ich denke, das kann jetzt ja wohl nicht wahr sein, denn vor wenigen Minuten haben wir noch gemeinsam den Film fürs Wochenende ausgesucht. Wir wollten dieses Wochenende zusammen verbringen. Und ins Kino gehen!

„Ich weiß nicht“, sagt er kleinlaut. Er zuckt mit den Schultern, obwohl seine Schultern sich dabei nicht bewegen. Sein ganzer Körper ist ein einziges Schulterzucken. „Es war eben nie der richtige Zeitpunkt, um das Thema anzusprechen.“ (Wenn meine Therapeutenfreunde diesen Teil der Geschichte hören, fällt unweigerlich die Diagnose „unsicher-vermeidender Bindungstyp“. Wenn meine Nicht-Therapeuten-Freunde sie hören, fällt unweigerlich die Diagnose „Arschloch“.)

Noch mehr Schweigen.

Ich fühle mich, als würde ich von oben auf diese Szene herabschauen: Eine verwirrte Version meiner selbst durchläuft in Blitzgeschwindigkeit die berühmten Phasen der Trauer: Leugnen, Wut, Verhandeln, Depression und Akzeptanz. Wenn mein Lachen das Leugnen war, mein „Wann zum-Teufel wolltest du mir das sagen?“ die Wut, dann ist jetzt verhandeln an der Reihe. Wie sollen wir das dann regeln, will ich wissen. Soll ich mich noch mehr selbst um das Kind kümmern? Oder einfach einen weiteren Abend einplanen, an dem nur er und ich uns verabreden?

Der Freund schüttelt den Kopf. Seine Teenager stehen nicht um sieben Uhr morgens auf, um Lego zu spielen, sagt er. Er freue sich darauf, endlich seine Freiheit zu haben, und er wolle an den Wochenenden morgens einfach in Ruhe ausspannen. Völlig egal, dass mein Sohn alleine mit seinen Legosteinen spielt. Das Problem scheint zu sein, dass mein Sohn gelegentlich ruft: „Schau mal, mein Lego! Guck, was ich gemacht habe!“

„Es geht doch einfach darum“, sagt der Freund, „dass ich morgens keine Legobauten anschauen will. Ich will einfach nur Zeitung lesen.“

Ich überlege, ob vielleicht ein Alien vom Körper des Freundes Besitz ergriffen hat oder er möglicherweise einen Gehirntumor hat und diese abrupte Persönlichkeitsveränderung das erste klare Symptom ist. Ich frage mich, wie er wohl reagieren würde, wenn ich mit ihm Schluss machte, nur weil seine Teenie-Töchter mir ihre Leggins von Forever 21 vorführen, während ich versuche, ein Buch zu lesen. „Ich will mir die Leggins nicht anschauen. Ich will einfach nur mein Buch lesen.“ Welcher Typ Mensch seilt sich ab, bloß, weil er keine Lust hat, sich was anzugucken?

„Ich dachte, du wolltest mich heiraten“, bringe ich kläglich hervor.

„Ich will dich ja auch heiraten“, antwortet er. „Ich will nur nicht mit einem Kind leben.“

Ich denke eine Sekunde lange über diese Äußerung nach, so als müsste ich ein Rätsel lösen. Ganz wie die Art von Rätsel, welche die Sphinx den Leuten stellte, bevor sie sie auffraß.

„Aber ich habe nun mal ein Kind“, sage ich und werde langsam lauter. Ich bin so unglaublich wütend, weil er das Thema jetzt erst anschneidet, ja weil er es überhaupt anspricht. „Du kannst mich nicht à la carte bestellen wie einen Burger ohne Fritten, wie ein …“ Ich denke an all die Patienten, die mir ihr ideales Szenario ausmalen und darauf bestehen, dass sie nur so und nicht anders glücklich werden können: Wenn er das BWL-Studium nicht abgebrochen hätte, um Schriftsteller zu werden, wäre er mein Traummann. (Also mache ich mit ihm Schluss und gehe mit Hedgefonds-Managern aus, die mich zu Tode langweilen.) Läge die neue Arbeitsstelle nicht auf der anderen Seite des Flusses, wäre sie wirklich die perfekte Chance für mich. (Also bleibe ich lieber in meiner beruflichen Sackgasse und erzähle Ihnen, wie sehr ich meine Freunde um ihre Karriere beneide.) Hätte sie kein Kind, würde ich sie heiraten.

Natürlich haben wir alle solche absoluten Hinderungsgründe. Aber wenn meine Patienten immer wieder mit dieser Art von Argumenten ankommen, sage ich manchmal: „Und wenn die Königin Eier hätte, wäre sie König.“ Wenn Sie als Rosinenpicker durchs Leben spazieren, wenn Sie nicht begreifen, dass „das Perfekte der Feind des Guten ist“, dann verbauen Sie sich den Weg zur Freude. Zuerst reagieren die Patienten immer ein bisschen geschockt, wenn ich so direkt bin, aber schließlich erspart es ihnen monatelange Therapiesitzungen.

„Die Wahrheit ist, ich wollte nie eine Beziehung mit jemandem, der ein Kind hat“, sagt der Freund. „Aber dann habe ich mich in dich verliebt und wusste einfach nicht, was ich tun sollte.“
„Du hast dich doch nicht vor unserem ersten Date in mich verliebt, und da habe ich dir gesagt, dass ich einen sechsjährigen Sohn habe“, gebe ich zurück. „Aber damals wusstest du doch auch, was du tun sollst, oder etwa nicht?“

Noch mehr erstickendes Schweigen.

Wie Sie vielleicht schon erraten haben, führt eine solche Unterhaltung zu nichts. Ich versuche herauszufinden, ob es um eine andere Frau geht – dahinter muss einfach eine andere Frau stecken. Sein Wunsch nach Freiheit hört sich für mich so an wie das altbekannte „Es liegt nicht an dir, es liegt einzig und allein an mir.“ (Im Klartext: Es liegt nicht an mir, sondern an dir.) Ist der Freund etwa unglücklich mit einem Aspekt der Beziehung und konnte mir das aus Angst nicht sagen? Ich frage ihn das ganz ruhig und mit sehr sanfter Stimme, weil ich weiß, dass Sehr-wütende-Menschen nicht gerade Sehr-zugängliche-Menschen sind. Aber der Freund besteht darauf, dass es ihm nur darum ginge, nicht weiter mit Kindern leben zu wollen. Mit mir aber schon.

Ich bin zutiefst schockiert und verwirrt. Ich begreife einfach nicht, wieso dieses Thema noch nie zur Sprache kam. Wie kann man ruhig neben einem Menschen einschlafen und eine gemeinsame Zukunft mit ihm planen, wenn man sich insgeheim überlegt, wie man aus dieser Beziehung rauskommt? (Die Antwort ist einfach – es handelt sich um einen weit verbreiteten Abwehrmechanismus, den wir „selektive Aufmerksamkeit“ nennen. Aber im Moment stecke ich selbst in einem anderen Abwehrmechanismus fest, der strikten Leugnung des Geschehens.)

Der Freund ist übrigens Anwalt, und er legt mir seinen Fall dar, als stünde er vor einem Schwurgericht. Er will mich wirklich heiraten. Er liebt mich wirklich. Er will nur einfach mehr Zeit mit mir alleine verbringen. Er will, dass wir spontan einen Wochenendtrip machen können oder abends miteinander essen gehen, ohne sich Gedanken um eine dritte Person machen zu müssen. Er will die Intimsphäre des Paares, nicht das Gemeinschaftsgefühl einer Familie. Als er von mir hörte, dass ich ein kleines Kind habe, habe er sich gesagt, das sei zwar nicht ideal, aber er habe es mir gegenüber nicht geäußert, weil er dachte, er würde sich schon daran gewöhnen. Zwei Jahre später, als wir anfingen, unser gemeinsames Leben zu planen, eben zu dem Zeitpunkt, an dem erstmals seine Freiheit in Sicht war, habe er gemerkt, wie wichtig sie ihm sei. Er habe gewusst, dass es zuende gehen müsse, aber er habe sich das nicht gewünscht – und als er überlegt habe, es mir zu sagen, habe er einfach nicht gewusst wie, weil wir einfach schon so eng verbunden waren und ich doch sicher wütend sein würde. Er habe gezögert, es mir zu sagen, meint er, weil er kein Arschloch sein wollte.

Die Verteidigung schließt die Beweisführung ab und es tut ihr wirklich sehr leid.

„Es tut dir leid?!“, fauche ich. „Weißt du was?! Weil du versucht hast, kein Arschloch zu sein, hast du dich zum weltweit GRÖSSTEN Arschloch überhaupt gemacht.“

Er verstummt einmal mehr. Da wird mir klar: Sein beunruhigendes Schweigen vorhin war seine Art, das Thema zur Sprache zu bringen. Und obwohl wir weiter darüber reden, bis die Sonne durch die Jalousien blinzelt, wissen wir tief drin in uns, dass es eigentlich nichts mehr zu sagen gibt.

Ich habe ein Kind. Er will Freiheit. Kinder und Freiheit, das schließt sich gegenseitig aus.

Wenn die Königin Eier hätte, wäre sie der König.

Voilà – meine akute Problematik.

 

 

Der Abdruck des vorstehenden Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlags hanserblau.

Lori Gottlieb: Vielleicht solltest du mal mit jemandem darüber reden.

Verlag: hanserblau. 496 Seiten, 25 Euro.

 

Foto: Shlomit Levy Bard

 

 

 

 

 

2 Kommentare

  1. Elisabeth

    Vielen dank, das ist ein toller text!

    • Christian Thiel

      Fand ich auch. Ich habe das Buch letztes Jahr auf englisch gelesen und war sehr erfreut, dass es jetzt auch auf deutsch herauskam. Herausragend.

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